Anlageberaterhaftung

Sie sind ein Opfer von Finanzberatungsfehlern?

Hilfe bei Fremdwährungskrediten

 

Durch Euro-Kursverluste und Finanzkrise können viele Kreditnehmer ihre Schulden nicht mehr bezahlen. Dadurch entstehen für Kreditnehmer enorme finanzielle Probleme. Einerseits hat der Kursverlust des Euro den Kredit oft in die Höhe getrieben. Andererseits haben viele Tilgungsträger nicht annähernd die nötige Rendite erwirtschaftet. Am Ende droht eine Deckungslücke.

 

Banken, Finanzierungsberater und Vermittler trifft die Pflicht ihre Kunden über alle wesentlichen Umstände des Fremdwährungskredites aufzuklären.

 

In der Praxis wurden Kreditnehmer jedoch oft nicht hinreichend aufgeklärt.

 

Die finanzierende Bank haftet für den Schaden aus einer Fehlberatung zu einem Fremdwährungskredit, wenn sie einen unbedarften Konsumenten nicht über die massiven Risiken aufgeklärt hat.

 

Es besteht die Möglichkeit, bei Rückzahlung des Kredites den finanziellen Schaden aus falscher Beratung geltend zu machen.

 

Geschädigte haben gute Chancen, Schadenersatz oder einen Schuldennachlass zu erhalten.

 

Die Kanzlei prüft Beratungsfehler von Vermittlern und Banken und unterstützt Geschädigte bei der Durchsetzung Ihrer Schadenersatzansprüche.

 

Sie tragen sich mit dem Gedanken, Schadenersatz für Ihre Verluste zu verlangen? Benötigen Sie Hilfe bei Ihrem Fremdwährungskredit? Wir helfen Ihnen gerne!  

Anlegerschutz

 

In den vergangenen Jahren haben immer mehr Personen die Dienste von Banken oder Anlageberatern in Anspruch genommen, um Aktien, Anleihen oder Fonds zu erwerben.


Sehr beliebt waren bei Anlegern vor allem geschlossene Fonds, wie z.B. Immobilienfonds oder Schiffsfonds.


Meistens wurden Anlegern riskante Produkte als "sicher" verkauft und die innewohnenden Risiken wurden verschwiegen.

 

Am Anfang lief alles gut. Wenig später stellte sich aber heraus, dass Anleger falsch beraten wurden und die finanziellen Verluste hoch sind.

 

Die Anlageentscheidung erfolgte meist aufgrund falscher Beratung durch die Vermittler oder irreführender / unvollständiger Angaben in den Prospektunterlagen.


Die Gerichte stellen immer wieder klar, dass Anleger Schadenersatzansprüche gegen die Anlageberater oder Banken haben.


Banken und Anlageberater treffen im Interesse ihrer Kunden umfassende Aufklärungs- und Beratungspflichten. Wird dem Anleger ein bestimmtes Produkt empfohlen, ist im Hinblick auf Richtigkeit und Vollständigkeit der Informationen ein hoher Sorgfaltsmaßstab anzulegen.

 

Das Verschweigen von Risiken führt zur Haftung des Anlageberaters oder der Bank.


Wesentliche Fragen dabei sind:

  • Wurden Sie über einen möglichen Totalverlust aufgeklärt?
  • Wurden Sie über die richtige Laufzeit Ihrer Veranlagung aufgeklärt?
  • Wurden Sie über die Gefahr, dass Ausschüttungen zurückbezahlt werden müssen, aufgeklärt?

Wenn Sie auch nur eine Frage mit "Nein" beantwortet haben, empfiehlt sich die Einholung anwaltlichen Rats. Ein Anwalt kann rechtlich beurteilen, ob und in welchem Umfang die Geltendmachung von Schadenersatzansprüchen Aussicht auf Erfolg hat.


Wir sind spezialisiert auf die Vertretung von Anlegern, die finanzielle Verluste erlitten haben. Vereinbaren Sie mit uns einen Beratungstermin. Wir besprechen gerne mit Ihnen alle offenen Fragen und unterstützen Sie!